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Die Themen der miradent Enzyklopädie sind alphabetisch sortiert und behandeln alle Themen rund um die Dental- und Interdental-Prophylaxe sowie der Zahnmedizin. Ein großes Nachschlagewerk welches keine Fragen offen lässt und Sie zu einem wahren Prophylaxe-Profi macht. Lesen Sie selbst!

Zahn-ABC

Die miradent Enzyklopädie rund um die Prophylaxe und Zahnmedizin


 

 

Facette

zahnfarbene Verblendschale aus Kunststoff oder Keramik an der Front der Zähne.

 

Färbetabletten

Tabletten zum Kauen oder Lutschen, die dann die Zahnbeläge färben.

 

Fissur

Die Täler und Berge auf der Oberfläche der Backenzähne.

 

Fissurenversiegelung

Aus den Fissuren (enge Spalten vor allem auf den Kauflächen der Backenzähne) lassen sich bakterielle Zahnbeläge oft nur schwer entfernen. Hier entsteht häufig Karies. Bei der Fissurenversiegelung werden diese Spalten mit Kunststoff aufgefüllt. Die Ansiedlung von Zahnbelägen wird so verhindert. Gleichzeitig sind diese Bereiche dann leichter zu putzen. Frisch durchgebrochene Zähne sind besonders kariesempfindlich. Deshalb ist die Fissurenversiegelung vor allem bei Kindern und Jugendlichen wichtig.

 

Floss

Zahnseide.

 

Fluorid

Wichtigstes Element der Kariesprophylaxe. Fluoride in Mund- und Zahnpflegemitteln erfüllen drei wichtige Funktionen für die Erhaltung der Zahngesundheit:

Sie fördern die Wiedereinlagerung von Schmelzbestandteilen in den Zahn und verhindern dadurch die Entstehung von behandlungsbedürftigen „Löchern“. Ein unter der Zahnoberfläche beginnender Schaden kann durch Fluoridanwendung vollständig geheilt werden. Bakterien im Zahnbelag (Plaque) wandeln Zuckerbestandteile der Nahrung in Säuren um, die den Zahnschmelz auflösen. Fluoride werden in den Zahnschmelz eingelagert und machen ihn so widerstandsfähiger gegen diese Säureangriffe. Aminfluoride hemmen zudem den Stoffwechsel dieser Plaquebakterien und reduzieren so die Säureproduktion.

 

Fluoriddepot

Besonders stabile fluoridhaltige Deckschicht auf dem Zahnschmelz. Entsteht vor allem bei der Anwendung von Produkten mit Aminfluorid. Dieses Depot gibt kontinuierlich Fluorid ab, vor allem bei Säureangriffen. Dadurch wird der Schmelz gerade in kritischen Momenten besonders wirksam mit Mineralien versorgt (remineralisiert) und damit vor Karies geschützt.

 

Fluoridprophylaxe

Verhütung der Zahnkaries durch Anwendung von Fluoriden, vor allem durch lokale Anwendung in Zahnpasten oder Mundspül-Lösungen. Auch Produkte, bei denen das Fluorid in den Körper aufgenommen wird (Salz, Nahrungsmittel oder Mineralwasser) wirken in erster Linie lokal am Zahn.

 

Fluorose

Siehe Dentalfluorose.

 

Freiendlücke

Kieferabschnitt ohne Zähne, zur Mitte hin durch einen Zahn begrenzt. Freiendprothese, die Prothese dazu, neigt zum Wackeln, da sie auf der weichen Schleimhaut aufliegt.

 

Frontzähne

Die Schneidezähne und die Eckzähne.

 

Fructose

Fruchtzucker. Einfachzucker, der für Diabetiker verträglicher ist als andere Zucker. Wird ebenso wie Haushaltszucker (Saccharose) von den Bakterien des Zahnbelags zu Milchsäure abgebaut und kann so auf Dauer Karies auslösen.

 

Füllungen

Auch Plomben genannt, bezeichnet das, womit die Zahnlöcher gefüllt werden. Zum Einsatz kommen Amalgam, Gold, Keramik, Kompomer oder Kunststoff.

 

Furkationsbeteiligung

Knochenabbau an den Wurzelteilungsstellen (Furkationen).

 

 

 

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